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Back im „Big Orange“

Hey Guys,
wir sind nach unserem zweitägigen Jerusalem-Trip zurück in Tel Aviv. מקסימלי ist noch unterwegs in der Westbank und schlägt sich Richtung Hebron durch. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Genossen in En Kerem (Jerusalem) bei denen wir die Nacht von Sonntag auf Montag verbringen konnten. Schon spaßig, wie man plötzlich in einem Jerusalemer Bergdorf auf 6 Deutsche trifft.

Gestern haben Mister_J und ich uns „backpackermässig“ pünktlich um 8:30 h zu fuss Richtung Yad Vashem aufgemacht und einen kleinen Wandertrip durch israelischer Berge gemeistert.
Yad Vashem, ihr könnt es euch denken, ist beeindruckend, bedrückend und zugleich fazinierend.

Bis dem Bus zurück in Jerusalem Innenstadt haben wir noch die Standardziele abgefertigt: Grabeskirche, Klagemauer, die vers. Tore und Jerusalemer „Old City“. Nach einer Falafel im arabischen Viertel sind wir noch zum Mountain Zion und konnten einen ersten Blick auf den „antifaschistischen Schutzwall“ der Israel vor Anriffen aus der Westbank schütz, erhaschen.

Westbank

Richtung Jerusalem Malha (Railway Station and the biggest mall in the middle east) haben wir uns verlaufen dabei sind 2 kleines Spots entstanden. Würde gerne mehr uploaden aber mir fehlt die Zeit und der Upstream ist hier mehr als besch*ssen.

Lost in Jeruschalajim

Action! (ein bisschen …)

Vllt. kommen nachher noch ein paar Fotos.
Greets from Tel Aviv, Gordon Beach, Sy


2 Antworten auf „Back im „Big Orange““


  1. 1 Marvin 08. Juli 2009 um 15:52 Uhr

    Antifaschistischer Schutzwall, ihr seid klasse Jungs!
    Das erzählt mal Bibi und Libi…
    Und schützen tut dieser Wall auch nicht sonderlich, wer durch WILL kommt durch, egal ob er/sie nun FaschistIn, fanatischeR „FreiheitskämpferIn“ oder verzweifelteR ArbeitssuchendeR ist…
    Schützen tut dieser Wall lediglich die „antifaschistischen“ (:D) Gebietseinnahmepläne…
    Ich mach mir nur ein bisschen Sorgen, dass das „antifaschistische“ Regime im Staat der Staaten, scheinbar ohne es zu merken, zunehmend von faschistoiden Kräften vereinnahmt wird. Von einem antifaschistischen Außenminister könnte ich mir keine Rassengesetzvorschläge vorstellen…
    Wie auch immer Jungs, gut, dass ihr hier seit. Haltet ein bisschen die Augen auf und geniesst eure Zeit.
    Ich hätt euch gern meine israelischen antifaschistischen Freunde vorgestellt, die wären von der Etikette „antifaschistischer Schutzwall“ auf dem Konstrukt, dass sie „Arpartheidsmauer“ nennen, doch sicherlich gut unterhalten worden.

    שלום עכשיו

  2. 2 Benjamin 18. Juli 2009 um 10:43 Uhr

    in En Karem zum Staudamm runterzulaufen ist auch sehr schön :)

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